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Kennen Sie das? Das Kind macht Fortschritte, wunderbar, aber...
eigentlich.....
 
 
                ............der Durchbruch ist nicht geschafft.
Da fehlt etwas, als ob man nur an der Oberfläche herumkratzt.
 
 
Es scheint etwas zu geben, das mit dem augenblicklichen Förder- oder Therapie-Programm nicht angerührt wird,
 
das einfach weiterhin die Entwicklung des Kindes hemmt!
 
                         STÖRT!
 
Erfolge verhindert! Schließlich entmutigt!
 
ES SIND DIE FRÜHKINDLICHEN REFLEXE!! Auch PRIMITIVE REFLEXE genannt
 
Sie gehören in die erste Babyzeit und wenn sie nicht verschwinden, stören sie die Entwicklung des Kindes, als ob ein Schmetterling nicht aus der Verpuppung  kommen kann.
 
 
 
 
 
NEUROPHYSIOLOGISCHE ENTWICKLUNGSFÖRDERUNG
 
 
nach dem Ansatz des Internationales Instituts für Neurophysiologische Psychologie(INPP)® in Chester/England unter der Leitung von Dr.Peter Blythe.
Die Neurophysiologische Entwicklungsförderung (INPP/NDT)® forscht über Frühkindlichen Reflexe und Ihren Einfluss auf die Entwicklung des Kindes.
Viele Störungen der kindlichen Entwicklung haben ihre Ursache in einer neurologischen Entwicklungsverzögerung.
Schon ganz früh im Mutterleib, nämlich in der 5. echten Lebenswoche des Embryos kann der erste Reflex beobachtet werden. Der Embryo zieht sich als Antwort auf einen Berührungsreiz zurück. Später entwickeln sich weitere Reflexe, die für die Entwicklung, die  Geburt und das Leben nach der Geburt wichtig sind. Das Ungeborene und das Neugeborene reagieren zunächst reflexhaft.
So bilden die Frühkindlichen Reflexe  die Basis der kindlichen Entwicklung.
Die Frühkindlichen Reflexe müssen bei der Geburt vorhanden sein, ausreifen und schließlich in reifere, gesteuerte Bewegungsmuster integriert werden. Sind diese Reflexe nur unzureichend vorhanden,  kann die Entwicklung des Babys nicht regelrecht ablaufen. Die Reflexe reifen dann auch nicht aus, um später zu verschwinden.
 
 
Bestehenbleibende (persistierende) Reflexe hemmen und beeinträchtigen
die kindliche Entwicklung.
 
 
 
 
Folgen: 
 
-Entwicklungsverzögerungen /- störungen auf dem Gebiet
der Wahrnehmung
der Bewegung,
der Sprache 
Kognition (des Verstehens und Begreifens)
des Sozialverhaltens
 
 
Dies drückt sich aus durch:
- ein schlechtes Gleichgewichtsgefühl. Das Kind bewegungsunsicher, es turnt nicht gerne, ihm wird auf dem Karussell schlecht oder es leidet unter Reiseübelkeit.
- Die Auge-Hand-Koordination und/oder die Auge-Fuß-Koordination sind nicht gut. Es ist ungeschickt und kann nicht gut basteln und malen. Oder es fällt oft hin und stößt sich oft.
- Große Ängstlichkeit oder Unsicherheit.
- Mangelndes Selbstvertrauen
- Die Blasenkontrolle funktioniert nicht gut.
- Lese-Rechtschreibschwäche, Teilleistungsstörungen,
- Verhaltensauffälligkeiten wie ADS, ADSH,
    autistische Züge
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Wahrnehmungsstörungen
 
 
Daraus resultieren:
- Verhaltensauffälligkeiten, wie Aggressivität, oder große Schüchternheit, Angst 
  oder sogar die Unfähigkeit vor Fremden oder vielen Menschen zu sprechen
- Lernprobleme
- Probleme in der Familie, Anpassungsschwierigkeiten,
- Allergien
 
 
Wie hilft INPP Ihrem Kind?
 
Das Institut für Neurophysiologische Psychologie in Chester/England hat eine Diagnostik erarbeitet, die geeignet ist, festzustellen, ob Frühkindliche Reflexe die Ursache der Störung sein können. Zudem kann diagnostiziert werden, in welchem Ausmaß Frühkindliche Reflexe noch vorhanden sind.
Ziel der Forschungsarbeit war auch, einen Weg zu finden, das Gehirn Entwicklungsschritte, das es im Babyalter nicht vollzogen hat, tun zu lassen.  Um dies zu erreichen, hat INPP Bewegungen aus der Embryonal-Fötal- und Kleinkindzeit stilisiert, um dem Gehirn "eine zweite Chance" zum Nachreifen zu geben.
 
 
Wie ist die Vorgehensweise?
In einem ersten Elterngespräch wird anhand eines zu bewertenden Fragebogens geklärt, ob die Probleme des Kindes im Bereich einer neurophysiologischen Entwicklungsstörung liegen könnten.
Die  ausführliche Diagnostik mit einem Zeitaufwand von 3-4 Stunden erfasst den augenblicklichen neurologischen Entwicklungsstand, ermittelt die Beteiligung Frühkindlicher Reflexe am Problemgeschehen und kann Ursachen für  Störungen aufdecken.
Das zweite Elterngespräch wird die Diagnostik besprochen und die weitere Vorgehensweise festgelegt.
Wenn sich die Notwendigkeit einer Übungsbehandlung ergeben hat, wird die für das Kind passende Übung erklärt.
Meist ist es die Mutter, die nun täglich diese Übung mit dem Kind macht. Der Zeitaufwand ist  etwa 5-15 min täglich.
Zuerst nach 6-8  Wochen dann jeweils nach 8 Wochen ist der Termin zur Wiedervorstellung (Review) mit kleiner Diagnostik und Besprechung weiterer oder anderer Übungen, je nach Bedarf.
Die gesamte Behandlung dauert 12-18 Monate.
 
 
Honorarübersicht
1. Anfangsbefragung mit Fragebogenerhebung  52,- €  (2 Stunden)
2. Erfassung des neurophysiologischen Entwicklungsstandes 205,- €
    (3-4 Stunden)
3. Besprechung der Testergebnisse 77,- € (2 Stunden)
4. Häusliches Übungsprogramm 52,- € (1 Stunde)
5. Erste Wiedervorstellung nach 6 Wochen 77,- € (1,5 Stunden)
6. Alle weiteren Wiedervorstellungen ca. alle 8 Wochen 77,- €
Das Behandlungskonzept ist auf ca. 1-1,5 Jahre angelegt. Die Gesamtkosten belaufen sich im Schnitt auf 800 - 1000 €.
 
 
zu INPP
www.inpp.de
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