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Der Spinale Galantreflex
Er ist ein intra-uteriner und Geburtsreflex, durch Reiz von außen auslösbar, ein physischer Reflex. Er entsteht in der  20. SSW und wird im 3. bis 9. Lebensmonat gehemmt. Er wird transformiert zum Amphibienreflex.
Wenn das Baby in Bauchlage parallel zur Wirbelsäule durch Entlangstreichen stimuliert wird, biegt es die Wirbelsäule unter Anheben und Beugen (ca. 45 °) der Hüfte und Anziehen des entsprechenden Beines, als wollte es der Berührung ausweichen.
Aus dem Persistieren des Spinalen Galantreflexes resultieren Folgen, die auch von Ärzten oder anderen Fachleuten schwer mit einer neuro-physiologischen Störung in Zusammenhang gebracht werden können:
Das Kind ist zappelig, unkonzentriert, hat kein gutes Kurzzeitgedächtnis, muss oft auf die Toilette, mag keine engen Kleider (keinen engen Hosenbund) und macht auch nach dem 5. Lebensjahr noch öfters ins Bett.
 
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